Wir nutzen Statistisches Bundesamt, kommunale Mietspiegel, Tarifübersichten, Kassenbeiträge, BAföG-Sätze, Hochschulgebühren, Verbraucherzentralen und Energiepreisindizes. Jedes Dataset bringt Stärken und Grenzen mit: Aktualität, Stichprobengröße, regionale Abdeckung, definitorische Unterschiede. Wir dokumentieren Annahmen, schließen offensichtliche Doppelzählungen aus und kennzeichnen Schätzungen transparent. Wo Datenlücken bestehen, arbeiten wir mit konservativen Bandbreiten, statt trügerischer Präzision. So bleiben Vergleiche fair, nützlich und ehrlich beschrieben.
Medianwerte zeigen typische Fälle robuster als arithmetische Mittel, besonders bei schiefen Verteilungen wie Mieten oder Hochzeitsbudgets. Perzentile helfen, die eigene Lage realistischer zu verorten. Wir harmonisieren Netto- und Bruttoangaben, rechnen Einmalkosten auf sinnvolle Zeiträume um und markieren Indexierungen. Kaufkraftunterschiede sowie Nebenkosten werden konsistent berücksichtigt. Jeder Schritt bleibt prüfbar, damit du Annahmen anpassen und Szenarien durchspielen kannst, ohne den methodischen Boden unter den Füßen zu verlieren.
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